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Tag 2: (310 km) Col des Marrous - Bielle

Der Tag der Pässe


Heute stehen die bekannten Tour-de-France-Pässe auf dem Programm:
Col de Pegure (1389m), Col de Portet d'Aspet (1069m), Col de Mente (1349m), Col du Portillon (1256m), Col de Peyresourde (1563m), Col d'Aspin (1489m), Col du Tourmalet (2115m), Col d'Aubisque (1709m).


Download der Route für Tyre


Nun hatten wir endlich einen ersten freien Blick auf die Pyrenees.

Sieht ja fast so aus wie bei uns in den Alpen. 



Ein kurzer Abstecher über die spanische Grenze machte sich bezahlt. Kurven ohne Ende und kein Verkehr! Ein super 

Auffahrt zum Col du Portillon.




Auf dem Weg zum Tourmalet, dem höchsten Punkt unserer Tour fuhren wir auch über den Col de Peyresourde.


Im Städtchen Arreau machten wir kurze Kaffeepause um telefonisch nach einen Quartier zu fragen. Wir wollten ja

bis hinter den Col d´Aubisque kommen. In Bielle fanden wir auch ein schönes "Logis"

Am Col du Tourmalet hielten wir uns nicht lange auf - wir waren Menschenansammlungen nicht mehr gewöhnt ;-)

Die Auffahrt von Nordosten war auch nicht so prickelnd - da haben wir heute schon besseres gefahren.




Die Auffahrt zum Col dÀubisque (Ostrampe) führt über die Corniche genannte Straße größtenteils an einem steilen

Felshang entlang, dem Cirque du Litor. Sie ist landschaftlich äußerst reizvoll.




Der Col d’Aubisque ist ein 1.709 Meter hoher Gebirgspass in den französischen Pyrenäen. Von Westen nach Osten verbindet

er Laruns im Vallée d’Ossau mit Argelès-Gazost im Tal desGave de Pau.

Auf der Westrampe liegen der Kurort Eaux-Bonnes und die Skistation Gourette,

die Ostrampe führt über einen weiteren Pass, den 1474 Meter hohen Col du Soulor.

Der Col d’Aubisque ist einer der bekanntesten Anstiege der Tour de France. (wiki)

 

Schön wars heute wieder; wir haben die wichtigsten Pyrenäenpässe der französichen Seite bei Sonnenschein befahren ( das Wetter

hat also super mitgespielt); morgen sollten wir erfahren, dass man auf Sonnenschein kein Abbo hat!

In Bielle fanden wir ein schönes Logis - dort ließen wir den Tag bei gutem Essen und Wein Revue passieren.



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Tag 3: (350 km) Bielle - Saint Jean de Luz

Auf zum Atlantik


Regen auf der französischen Seite der Pyrenäen - der Atlantik lässt grüssen!
Der Wetterbericht vermeldet auch nichts Gutes, deshalb wenden wir uns kurzerhand nach Süden. Dort liegt Spanien, und da ist's schön - sagt zumindest unsere Wirtin!
Sie sollte Recht behalten!
Über den Col du Pourtalet (1794m) geht es hinüber nach Spanien - ins schöne Wetter!
Vorbei an zahlreichen Stauseen weiter Richtung Süden und dann am Südrand der Pyrenäen nach Westen über Pamplona wieder zurück ins regnerische Frankreich. Ziel: das schöne Küstenstädtchen Saint-Jean-de-Luz an der Atlantikküste.


Download der geplanten Route für Tyre

Eigentlich wollten wir heute ja auf  kleinen Sträßchen über den Col de la Pierre Saint Martin nach Spanien fahren und dann am Grenzkamm entlang der Sierra de Abodi Richtung Atlantik cruisen.

Das war schlichtweg unmöglich, denn für den ganzen Tag waren Regenfälle in diesem Gebiet vorhergesagt.

 



Wir nahmen also den Tipp unserer Wirtin gerne an und folgten der Hauptverbindung nach Süden über die E07.



Je näher wir der Grenze kamen, desto mehr klarte es auf.

Wir konnten beiendrucktende Ausblicke geniessen und die kurz vor der Passhöhe baumlose Gegend bewundern.


Im Winter ist hier im Skigebiet bestimmt viel los. Spanien hat sich ja 1998 mit dieser Gegend um Jaca für die olympischen

Winterspiele beworben.

 

 

Große und kleine Stauseen säumen die Abfahrt ins Tal. Die Strasse ist breit und sehr gut ausgebaut, man kann es 

so richtig laufen lassen.


Bei Jaca halten wir uns etwas abseits der Hauptverbindung nach Pamplona und fahren über kleine und kleinste Sträßchen

Richtung Westen. Für mich und mein "Eisenschwein" eine Tortur - für Enduristen ein Gedicht.

 

Nach einiger Zeit kehren wir zurück auf die Hauptverbindung und fahren über wenig frequentierte N240 entlang des Yesa- 

Yesa- Stausees, dem "Meer der Pyrenäen" nach Pamplona. Es ist trocken und warm. In der Ferne kündigen sich aber 

schon die dunklen Wolken des Regengebietes an, daß sich über den Zentralpyrenäen Richtung Atlantik gefangen hat.






Über die N121A fuhren wir im Regen nach Frankreich um in Saint-Jean-de-Luz einen Hafen- und Strand(bade)besuch

zu machen.

Im quirligen Ort war (zu normalen Preisen) kein Zimmer zu bekommen. Wir buchten also im Tourist-Info eine Unter-

kunft im 8 km entfernten Ascain.




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